Karlsruher Institut für Technologie setzt auf V6

July 08, 2015

Academic Paket im Rahmen einer Vereinbarung mit der WiGeP

Karlsruhe, Juni 2015. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich ein hohes Ziel gesetzt. Es soll die Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur werden. Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, wurde die Transcat PLM GmbH als Partner für die Implementierung von 300 PLM Discover Lizenzen ausgewählt. Das gesamte Innovationspotential des Instituts kann so ausgeschöpft werden, denn die vernetzte V6 Plattform bietet beste Voraussetzungen für eine effektive und effiziente Konstruktion.

Mit PLM Discover profitiert der Anwender vom umfangreichen Grundmodul mit Elementen zum virtuellem Design, Digital Manufacturing, Realistic Simulation und Collaborative Innovation System Engineering. Ergänzend wurde ein erweitertes Zusatzmodul implementiert. Es umfasst CATIA Master, CATIA Design Advance, CATIA COMPOSER und CATIA System Advance, DELMIA Master, ENOVIA Master und SIMULIA Master.

„Den Ausschlag für den Umstieg auf V6 gab das enorme Innovationspotenzial einer vernetzten Entwicklungsplattform“, erläutert Thomas Maier, vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen. „Und durch die Rahmenvereinbarung zwischen WiGeP (Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung) und Dassault Systèmes war die Investition realisierbar.“

Transcat PLM war in diesem Projekt in alle wichtigen Elemente für die Phasen der Beratung und Planung, der Umsetzung und Betrieb bis zur Produktentstehung eingebunden. Außerdem wurde die Lösung in die KIT IT-Infrastruktur implementiert. Zusätzlich wurde das Teachers Dashboard, eine Lösung speziell für Hochschulen zur einfachen Administration der User im Lehre-Umfeld eingebunden.

Die Datenverwaltung wird künftig über die voll integrierte ENOVIA Datenbank erfolgen, die eine zentrale Plattform für alle Prozessbeteiligten bildet und somit einen Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht. Das schafft eine verbesserte Kommunikation zwischen den Standorten und zwischen den einzelnen Fachbereichen.

Aber auch die Zusammenarbeit der Fachbereiche untereinander wird künftig eine neue Effizienz im Informationsaustausch erfahren. Hier wird beispielsweise Zeit eingespart, indem Entwicklungsstände schneller eingesehen werden können, ohne in die Methodik von CATIA einzusteigen.

Eingebettet in die Forschungsumgebung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeitet das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) in enger Zusammenarbeit mit dem Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) interdisziplinär Lösungen auf den Forschungsgebieten Lifecycle Engineering (LE), Knowledge Engineering (KE) und Smart Immersive Environments (SIE). Das Fundament dieser innovativen und internationalen Forschungsaktivitäten bilden: Lehre, Grundlagenforschung, angewandte Forschung, Transfer von Innovationen sowie Kooperationen mit der Industrie, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen auf internationaler Ebene.


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