Wie Sie ENOVIA leicht und kostengünstig in ERP integrieren können

March 21, 2016

Warum sich eine schnelle und nahtlose Integration direkt auf Ihren Betrieb auswirkt

Heutzutage stehen Betriebe von vielen Seiten unter Druck. Die Kunden werden schlauer, Unternehmen werden strenger überwacht und der Wettbewerb wird immer härter. Um diesen Anforderungen erfolgreich zu begegnen, müssen Unternehmen in der Lage sein, schnell und transparent Datensätze zu produzieren und auf jeden einzelnen zuzugreifen, und zwar zu den hergestellten Produkten sowie den verwendeten Geschäftsprozessen. Doch es kann eine komplizierte und auch langwierige Angelegenheit sein, Ihr ENOVIA Product Lifecycle Management (PLM) System mit Ihrem Enterprise Resource Planning (ERP) zu kombinieren, wenn Sie nicht die richtigen Tools zur Verfügung haben. Eine Integration, die nicht nur Ihre betrieblichen Abläufe stören, sondern sich auch langfristig negativ auf Ihr Geschäftsergebnis auswirken kann.

Worin besteht die Herausforderung?

In erster Linie sollte ein Unternehmen in der Lage sein, während des gesamten Integrationsprozesses seine betrieblichen Abläufe nahtlos und effizient weiterführen zu können. Dabei sind sowohl die Kundenwünsche als auch die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben PLM- und ERP-seitig zu berücksichtigen. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die Integration mit einem minimalen Eingriff in das System zu bewerkstelligen. Die Abläufe der zwei Systeme auf beiden Seiten des Integrationsprozesses sollen dabei so wenig wie möglich unterbrochen werden. Außerdem ist es wichtig, dass alles schnell geht, denn gerade bei so einem zentralen Prozess gilt: Zeit ist Geld. Die Implementierung muss zwar schnell durchgeführt werden, doch darunter darf die Stabilität nicht leiden, es darf nicht zu “unhandlichen” Lösungen kommen, die für zukünftige Erfordernisse nicht skalierbar sind. Die Total Cost of Ownership (TCO) kann auch vielen Unternehmen Kopfschmerzen verusachen, wenn sich z.B. Schwierigkeiten mit Upgrades ergeben.

Wie sieht die Lösung aus?

Sie muss stabil sein, störungsfrei, schnell zu implementieren, benutzerfreundlich und sie muss sich leicht an die meistgenutzten ERP-Systeme wie SAP anpassen lassen. Schließlich müsste sie das PLM- und ERP-System auf der gleichen Plattform integrieren, was für Transparenz und Effizienz in dem jeweiligen Betrieb sorgt. Die Lösung sollte auch ihren Beitrag zur Kostendämpfung leisten, indem sie meist auf Konfigurationen setzt sowie einfach zu verwalten und zu pflegen ist.

Integrationssoftware

Das Integration Framework (TIF) ist darauf ausgelegt, 80% der ein- und ausgehenden Integrationen zu konfigurieren, wodurch sich der zeitliche und finanzielle Aufwand, der ansonsten für das Programmieren benötigt würde, drastisch reduziert. Es wurde maßgeschneidert für die Integration von ENOVIA in ERP-Systeme wie SAP, denn es enthält fertige Templates, die eine schnelle und effiziente Implementierung garantieren. Die Administrationsoberfläche ist einfach und unkompliziert. Sie sorgt für einen klaren Überblick, liefert ständig wichtige Daten z.B. Nutzungsstatistiken für jede Integration, die Zahl der Integrationsjobs, die gerade in Vorbereitung sind sowie Erfolgs- und Fehlerraten. Der Benutzer kann über die Oberfläche Integrationen schnell und einfach unterbrechen oder stoppen, Fehler zurückverfolgen und möglicherweise fehlgeschlagene Integrationen erneut senden oder bearbeiten. Die Lösung ist auch skalierbar, erlaubt somit spätere Add-ons und einfache Upgrades. So bleiben die Gesamtbetriebskosten niedrig.

 

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Stefan

Autor: Stefan Tärnblom

Stefan kann auf eine 20-jährige PLM-Erfahrung zurückblicken. Er ist seit 2002 als Projektmanager und Teamleiter für ENOVIA PLM bei TechniaTranscat tätig. Derzeit leitet und koordiniert er das Business Development bei TechniaTranscat.

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