s.Oliver setzt auf ENOVIA und Value Components (TVC)

Glückliche Anwender bei s.Oliver mit ENOVIA und Value Components (TVC)

"Ein besonderer Vorteil bei der Arbeit mit ENOVIA ist die Benutzerfreundlichkeit für den Endnutzer. Dass es wie Excel tabellenorientiert ist, ist eine praktische Sache, vor allem in der Modebranche, wo man sehr kreativ und nicht so technisch veranlagt ist," sagt Silke Albuquerque-Fuchs, Manager Product and Collection Development Systems bei s.Oliver.

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Über s.Oliver

Die s.Oliver Group wurde 1969 von Bernd Freier gegründet. In wenigen Jahrzehnten hat sich s.Oliver zu einem der führenden Modeunternehmen in Europa entwickelt. Der Konzern hat 2015 mit seinen Marken einen Umsatz von über 1,6 Milliarden Euro erwirtschaftet und beschäftigt etwa 7800 Personen in Deutschland und weltweit. Neben den Marken s.Oliver RED LABEL, s.Oliver BLACK LABEL, Q/S designed by and TRIANGLE gehören auch comma und LIEBESKIND BERLIN zum Portfolio des Unternehmens.

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